Nach dem zwei Heimerfolgen zum Auftakt setzten sich in der Playoff-Serie „best of seven“ zwischen dem EHC Klostersee und den Landsberg Riverkings in den Duellen drei und vier jeweils die Auswärtsteams durch. Nach dem Coup der Grafinger am Landsberger Hungerbach-Dome gewannen die Lechstädter in der Wildbräu-Arena klar. Entscheidend beim 1:6 aus Sicht der Rot-Weißen war die Anfangsphase im zweiten Abschnitt, in der die Gäste eine fast fünfminütige Phase nach zwei zumindest umstrittenen großen Strafen gegen die EHCler in doppelter Überzahl zu drei Toren nutzten.
Dem Zwischenstand von 0:4 lief die Truppe um Kapitän Vitus Gleixner letztlich vergeblich hinterher. Das kleine Fünkchen Hoffnung nach einem Lattentreffer, einer weiteren hundertprozentigen Chance und einem Treffer war schnell wieder verglüht.
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (Patrick Mayer); Nicolai Quinlan, Johannes Kroner, Lukas Krämmer, Ole Krüger, Christian Hummer, Tobias Hilger, Valentin Kroha, Quirin Spies; Florian Gaschke, Kelvin Walz, Alexandre Gagnon, Marc Bosecker, Philipp Quinlan, Björn Salhi, Julian Dengl, Luka Kauppila, Simon Roeder, Felix Kaller, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl.
HC Landsberg Riverkings: Steve Majher (Moritz Borst); Mathias Binder, Christopher Kasten, Tobias Wedl, Lorenzo Valenti, Florian Reicheneder, Jonas Mosler; Thomas Callaghan, Jesper Bergsdorf, Benedikt Diebolder, Frantisek Wagner, Lukas Heß, Mika Reuter, Manuel Müller, Lars Grözinger, Linus Voit, Max Schieskow, Jonas Huber, Korbinian Benz.
Torfolge: 0:1 (3:57) Frantisek Wagner (Lukas Heß): 0:2 (21:46) Linus Voit (Lorenzo Valenti – 5:3); 0:3 (22:11) Christopher Kasten (Frantisek Wagner, Thomas Callaghan – 5:3); 0:4 (22:59) Christopher Kasten (Frantisek Wagner – 5:3); 1:5 (45:09) Frantisek Wagner; 1:6 (50:51) Frantisek Wagner (Mika Reuter, Lorenzo Valenti).
Strafminuten: EHC Klostersee 22 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Luka Kauppila); HC Landsberg Riverkings 8.
Hauptschiedsrichter: Matthias Alt, Andreas Flad.Zuschauer: 943.












